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SMM Runde 3 - Doppelsieg und Remis: Thun zeigt Kampfgeist auf allen Brettern

  • Stefan Morgenthaler
  • 11. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Mannschaft 1: Thun 1 – Sorab 1, 4 – 4

Brett

Spieler Thun 1

Ergebnis

Spieler Sorab 1

1

Stefan Morgenthaler

1 – 0

Slavoljub Andjelkovic

2

Rambert Bellmann

0 – 1

Simon Klotz

3

Hugo Kalbermatter

½ – ½

Branko Filipovic

4

Bernhard Meyer

½ – ½

Jens Markus Alber

5

Martin Roth

0 – 1

Max Scherer

6

Simon Künzli

0 – 1

Gian Luca Costa

7

Ledion Rexhepi

1 – 0

Mario Hänggi

8

Thomas Bien

1 – 0

Predrag Miletic

Mannschaft 2: Thun 2 – Bern 5, 4.5 – 1.5

Brett

Spieler Thun 2

Ergebnis

Spieler Bern 5

1

Sascha Jost

1 – 0

Stefan Brandes

2

René Finger

1 – 0

Oleksandr Pupchenko

3

Ernst Linder

1 – 0

Julius Roland Keta

4

Ulrich Eggenberger

0 – 1

Simon Caduff

5

Roland Enderli

½ – ½

Alex Nieto

6

Heinz Ryser

1 – 0

Stephan Mäder

SK Thun 3

Mannschaft 3 spielte gemeinsam mit der Ersten in der Gotthelf Aula unter Teamleitung von Sebastian. Michael konnte sich aber trotzdem nicht verkneifen, kurz durchs Fenster das Team mental mit einem Lächeln zu unterstützen.

Robin wählte an Brett 1 eine ruhige, geschlossene Eröffnung mit Weiss. Schwarz musste dabei früh mit einem isolierten Doppelbauern zurechtkommen, bekam im Gegenzug aber aktive Figuren. Nach einigen Abtauschen gelang es Robin, einen gegnerischen Springer einzusperren, was letztlich die Partie entschied.

Bei Sebastian auf Brett 2 mit Schwarz entwickelte sich aus der Französischen Verteidigungs-Vorstossvariante eine komplexe Stellung in der Mitte des Feldes. In dieser gelang es Sebastian, einen Bauern zu gewinnen und sich so einen Vorteil zu verschaffen. Beim Versuch, dieses Defizit durch ein Opfer auszugleichen, öffnete sein Gegner die Königsposition, wodurch Sebastian gewinnen konnte.

Auf Brett 3 spielte Patrick mit Weiss und geriet in die Alapin-Variation, welche zu Beginn gut lief. Dann entschloss Patrick sich, eine Qualität für eine Leichtfigur zu opfern und einen Angriff auf den gegnerischen König zu starten. Dieser Angriff konnte aber leider nicht in einen Sieg umgemünzt werden, und Patrick kämpfte weiter, musste sich aber leider schlussendlich geschlagen geben.

Fred spielte mit Schwarz auf Brett 4 und geriet in eine Caro-Kann-Variation, welche er noch nie gesehen hatte, und spielte souverän ins Mittelspiel, wo er schlussendlich einen Mehrbauern und eine bessere Bauernstruktur hatte. Dann musste er die Lehren aus dem letzten Spiel nutzen, denn nach einer kurzen Taktik wurde eine Qualität eingebüsst. Fred kämpfte ruhig weiter und spielte sich schlussendlich wieder in eine einigermassen gute Stellung. Unter gegnerischem Zeitdruck konnte dann ein erkannter Fehler genutzt werden, um den Sieg zu holen.


  • F. Theler


Mannschaft 3: Thun 3 – Simme 1, 3 – 1

Brett

Spieler Thun 3

Ergebnis

Spieler Simme 1

1

Robin Schmied

1 – 0

Tim Dubi

2

Sebastian Kämpf

1 – 0

Andreas Huggler

3

Patrick Lévy

0 – 1

Kilian Gobeli

4

Frederik Theler

1 – 0

Marlies Wüthrich

Bonus Rätsel aus Freds Partie, wer findet die beiden Züge, die den Vorteil für Schwarz bewahren:

Schwarz am Zug

 
 
 

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